Miradent Xylit Zuckerfreie Tropfen für starke Zähne
Zuckerfreie, vegane Pastillen zur Remineralisierung des Zahnschmelzes und für starke Zähne
10 % Kombinationsrabatt
Heute bestellt, sofort versandt
Kostenloser Versand, über 60 Euro
Nicht gut = Geld zurück
Kaufen Sie mit Vertrauen
Miradent Xylit Zuckerfreie Tropfen für starke Zähne
Miradent Xylit Zuckerfreie Tropfen pflegen und stärken Ihre Zähne. Die zahnmedizinischen Pflege-Tropfen sind mit natürlichem Xylitol gesüßt. Dieser natürliche Zuckerersatz sorgt für glatteren Zahnschmelz und unterstützt die Remineralisierung, weil sich Bakterien dank Xylitol weniger gut an den Zähnen festsetzen können.
Durch die Anwendung der Miradent Xylit Zuckerfreien Tropfen werden die Zähne stärker und besser gegen Säuren aus der Nahrung geschützt. Dadurch wird unter anderem die Bildung von Plaque vermindert.
Neben dem Schutz der Zähne sorgen die Tropfen außerdem für frischen Atem.
Gebrauchsanweisung Miradent Xylit Zuckerfreie Tropfen für starke Zähne
- Nehmen Sie nach dem Zähneputzen, nach der Hauptmahlzeit und/oder zwischen den Mahlzeiten jeweils eine Miradent Xylit Zuckerfreie Tropfen;
- Eine langfristige und regelmäßige Anwendung wird empfohlen, um die Vorteile von Xylitol optimal zu nutzen.
Bitte beachten Sie, dass Xylitol bei übermäßigem Verzehr abführend wirken kann. Achten Sie auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie einen gesunden Lebensstil.
Inhaltsstoffe Miradent Xylitol Drops
Xylitol (94%), Thickening Agent, Gum Arabic, Magnesium Stearate and Apple Acid.
Was können Sie sonst noch tun?
Verwenden Sie eine Zahnpasta auf Basis von aktivem Sauerstoff, um anaerobe Bakterien und damit Mundgeruch, entzündetes Zahnfleisch und Karies vorzubeugen. Ein Beispiel ist The Breath Co. Zahnpasta;
Eine unzureichende Reinigung der Zunge führt zu Mundgeruch und Bakterien, die Entzündungen begünstigen. Reinigen Sie daher täglich die Zunge mit OraPack;
Um der oralen Flora einen gezielten Schub zu geben, ist es sinnvoll, zweimal täglich mit der Oravall® Mundspülung zu spülen.



